26/03/2025 - 09:31
Die meisten Drehschleusen werden aus Gusseisen gefertigt, aufgrund seiner hervorragenden Verschleißfestigkeit und des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Obwohl Gusseisen viele Vorteile bietet, bringt es auch Herausforderungen mit sich, insbesondere in Bezug auf die Oberflächenrauheit.
Gusseisen hat von Natur aus eine raue Oberfläche, ein direktes Ergebnis des Produktionsprozesses. Dies stellt in den meisten Anwendungen kein Problem dar, aber in Bereichen, in denen präzise Toleranzen erforderlich sind, ist die raue Struktur unbrauchbar. Daher werden wichtige Oberflächen durch Drehen, Fräsen und Bohren bearbeitet. In den meisten Anwendungen ist die resultierende Rauheit nach der Bearbeitung ausreichend für einen optimalen Betrieb, zum Beispiel in Durchflussanwendungen und der pneumatischen Förderung.
In einigen Fällen bleibt die Oberflächenrauheit zu hoch, besonders aufgrund der porösen Beschaffenheit von Gusseisen und der Anwesenheit von Mikroporen durch Graphiteinschlüsse. Dies kann problematisch sein bei der Verarbeitung sehr feiner Rohstoffe, die sich in diesen Perforationen ansammeln können. Die Auswirkungen hängen vom Stofftyp ab:
Um Probleme mit klebrigen Stoffen zu vermeiden, stehen mehrere Lösungen zur Verfügung:
Durch die richtige Wahl von Material und Oberflächenbehandlung können Sie die Leistung und Lebensdauer Ihrer Drehschleuse erheblich verbessern!
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